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Automatisierter Datenabgleich im Wohngeldverfahren

Zur Vermeidung der rechtswidrigen Inanspruchnahme des Wohngeldes wird zum 01.01.2013 der automatisierte Datenabgleich im Wohngeldverfahren nach § 33 Absatz 5 des Wohngeldgesetzes (WoGG) bundesweit eingeführt. Die erforderliche Rechtsgrundlage wurde inzwischen durch die Ergänzung der Wohngeldverordnung geschaffen.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Wohngeldstelle daher künftig regelmäßig für Zeiträume, für die Wohngeld bewilligt wurde, im Wege eines Datenabgleichs die relevanten Daten überprüfen wird. Dazu gehören u. a. der Bezug von Arbeitslosengeld II oder Leistungen der Grundsicherung, aber auch Leistungen der Renten- und Unfallversicherungen.

Antragsteller erhalten ab sofort mit den Antragsformularen und Wohngeldbescheiden ein entsprechendes Informationsblatt übersandt.

red. 10.12.2012

 

 

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