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SPD beginnt mit Grundsatzdiskussionen zur Entwicklung der Stadt Barsinghausen

Jenseits der aktuellen politischen Fragen will die SPD in so genannten Barsinghauser Gesprächen sowohl Mitgliedern der SPD als auch interessierten Bürgern die Gelegenheit geben, grundsätzliche Fragestellungen gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten.
Bei den Veranstaltungen wird es jeweils ein Auftaktreferat geben; danach folgt eine Workshopphase in Form eines "World-Cafés" und schließlich eine Abschlussmoderation.
"Wir wollen dabei nicht fertige Lösungen präsentieren, sondern zum Mitmachen und Mitentwickeln auffordern", so Dirk Härdrich, der sowohl die Idee dazu hatte als auch die Veranstaltungen organisiert.
Geplant sind in den kommenden zwei Jahren fünf Gesprächsrunden zu Themen wie Demografie, Naherholung, Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.
 
Das 1. Barsinghäuser Gespräch findet am 5. Dezember in der Aula der Adolf-GRimme-Schule statt. Referent ist der Bürgermeister der Gemeinde Uetze, Werner Backeberg. In der Workshophase sollen Fragen wie
- Was wollen die Generationen von ihrer Stadt?
- Wie können wir das Zusammenleben der Generationen organisieren?
- Was heißt das für Wohnungsbau, Einkaufen oder Nahverkehr?
- Wie gestalten wir Beteiligungs- und Entscheidungsprozesse für die Generationen?
diskutiert und Lösungen zusammengetragen werden.
 
Die Ergebnisse werden festgehalten und in die langfristige politische Diskussion der SPD eingebracht.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
 

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