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Der erstochene Baron macht sich auf die Suche nach seinen Mördern

Hinterrücks erstochen wurde Baron Ansgar von Herrschershausen, doch so richtig tot ist er irgendwie nicht – nur unsichtbar. Und er muss feststellen, dass seine geliebte Frau nicht ganz unschuldig an seinem Tod ist. Schon nach kurzer Zeit gibt es mit Hausmädchen Sophia die nächste Tote und so machen sich die beiden Geister auf, ihre Mörder zur Strecke zu bringen. Wie sie das schaffen, zeigten die Schüler der Lisa-Tetzner-Schule bei derAufführung von Mörder mögen's messerscharf von Christine Steinwasser. Unter der Leitung der Lehrer Dörte Lienhop und Ronald Schmidt hatten die Teilnehmer des Wahlpflichtkurses Kunst und Medien das Stück eingeübt. Sie zeichneten auch für die Kulissen und die Kostüme verantwortlich.

Bereits zum zweiten Mal hatten die Schüler ein Theaterstück einstudiert. Seit dem Herbst beschäftigten sie sich mit Mörder mögen's messerscharf. „Die Schüler sind sehr engagiert und mit viel Spaß dabei“, berichtete Ronald Schmidt. Schwierig sei allerdings die Finanzierung. „Allein für die Textbücher und die Rechte für eine Aufführung bezahlen wir rund 100 Euro“, sagte er. Deshalb ist er sehr froh, dass der Schülerverein der Lisa-Tetzner-Schule die Aufführung unterstützt hat.

bri. 02.04.2014, 23:55

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