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Was brennt und was brennt nicht? Grundschüler prüfen Brennbarkeit

Können Plastikflaschen eigentlich brennen? Und was passiert, wenn man Gummi ins Feuer hält? Mit solchen Fragen beschäftigten sich die Grundschulkinder der Ernst-Reuter-Schule in Egestorf. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf testeten die Drittklässler verschiedene Gegenstände auf deren Brennbarkeit.

Die beiden dritten Klassen der Grundschule versammelten sich auf dem Hof der Feuerwehr. Markus Janz und sein Team der Egestorfer Feuerwehr hielten Gegenstände, die die Klassenlehrerinnnen Mariele Lünne und Julia Hellwig mitgebracht hatten, in die Flammen. Die Kinder entschieden vorher, ob der Gegenstand gut, schlecht oder garnicht brennt. „Wir haben gestern im Unterricht schon über die Brennbarkeit gesprochen. Nun können die Kinder sehen, ob sie recht hatten“, erklärte Lünne.

Vor dem gemeinsamen Brennversuch wurden die Drittklässler von Lünne mit den Ausrüstungsgegenständen und Schutzkleidung der Feuerwehr vertraut gemacht. Sie durften die Helme und Jacken anprobieren, um festzustellen, wie schwer die Kleidung eigentlich ist.

cms. 25.11.2014

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