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Schmerzfreie Geburt im Kreißsaal des Krankenhauses Robert Koch Gehrden

Die menschliche Geburt und der sie begleitende Schmerz sind erfahrungsgemäß miteinander gekoppelt. Seit alters her versuchten Hebammen den gebärenden Frauen Linderung zu verschaffen mittels warmer Bäder oder Wickel, mit wärmenden Ölmassagen, viel Bewegung und Kräuterarzneien. So vielversprechend und erfolgreich dieses Vorgehen war und ist, es blieb dabei: restlos aufhören würde die Schmerzhaftigkeit der Geburt nicht.

Auch der Einsatz betäubender Gase zu Beginn des vorigen Jahrhunderts und die pharmakologische Entwicklung diverser Medikamente zeigte sich nicht unbedingt nebenwirkungsfrei für Mutter und Kind; entsprechend wurden viele Methoden wieder verworfen.

Einen Durchbruch erreichte schließlich die Technik der Periduralanästhesie; das ist eine rückenmarksnahe Betäubung, die eine zeitweilige Funktionshemmung ausgewählter Nervensegmente und damit Schmerzfreiheit zur Folge hat.

Diese in der Geburtshilfe lange bewährte Methode wird im Krankenhaus Robert Koch Gehrden dahingehend verfeinert, das einerseits eine Schmerzweiterleitung über die Nerven unterbrochen wird, andererseits die Beweglichkeit erhalten bleibt. Diese sogenannte „Walking-PDA“ schränkt die Beweglichkeit von Frauen unter der Geburt nicht ein und behindert entsprechend nicht den natürlichen Geburtsablauf.

Wenn Sie mehr zu diesem Verfahren wissen möchten oder sich über die Geburtshilfe im Allgemeinen im Krankenhaus Robert Koch Gehrden informieren möchten, besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür am 26. April 2014 von 10:00 – 15.00 Uhr.

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