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Archäologische Funde in der "Oberen Wanne"

Die Planungen des Northener Baugebiets „Obere Wanne“ nehmen langsam Gestalt an. Gehrdens Fachbereichsleiter Wolfgang Middelberg informierte die Bürger und Mitglieder des Ortsrates über das weitere Vorgehen. Auch die Radverkehrsführung auf der Hannoverschen Straße war Thema der Sitzung.

Die Arbeiten im Baugebiet wurden aufgrund von archäologischen Untersuchungen verzögert. Wie Middelberg berichtete, stellten die Archäologen rund 70 Funde fest, die weitere Untersuchungen zur Folge haben. Diese können allerdings erst im März oder April fortgesetzt werden. Im Frühsommer sollen die restlichen Grundstücke verkauft und mit der Bebauung begonnen werden.

Die Radführung auf der Hannoverschen Straße war ebenfalls ein Punkt auf der Tagesordnung. „Die Planungen wurden ohne das Wissen des Ortsrates durchgeführt. Dass die Fahrradfahrer die Straße, auf der die Autofahrer oft zu schnell fahren, zweimal überqueren müssen, um auf dem Sicherheitsstreifen und dann auf dem Radweg zu fahren, ist eine unnötige Gefahrensituation“, erklärte Ortsbürgermeister Friedhelm Meier. Ein Ortstermin Mitte Oktober brachte als Kompromiss, dass der Fahrradweg in Richtung Ortsausgang Lenthe benutzt werden darf. Die Nutzung des Sicherheitsstreifens ist jedem Radfahrer selber überlassen. Eine weitere Querungshilfe, die wenigstens die Geschwindigkeit der Autofahrer reduzieren soll, sei laut der Region zu teuer.

cms. 25.11.2014

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